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<title>Mein RSS Feed</title><link>https://www.musikregietheater.de/index.html</link><description>Hot News&#x21;</description><dc:language>(null)</dc:language><dc:creator>enke_eisenberg@gmx.de</dc:creator><dc:rights>Copyright 2009 enke eisenberg</dc:rights><dc:date>2016-08-09T09:17:39+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Mi., 2 Dez 2009 21:33:03 +0100</lastBuildDate><item><title> Raffiniertes Spiel mit Hell und Dunkel</title><dc:creator>enke_eisenberg@gmx.de</dc:creator><dc:subject>pressestimmen</dc:subject><dc:date>2016-08-09T09:17:39+02:00</dc:date><link>https://www.musikregietheater.de/presse/presse.html#unique-entry-id-9</link><guid isPermaLink="true">https://www.musikregietheater.de/presse/presse.html#unique-entry-id-9</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#0099CC;">Mit langem Applaus wurde die diesj&auml;hrige Opernauff&uuml;hrung (Pell&eacute;as et M&eacute;lisande) der Marburger Schlossfestspiele gefeiert, bei der der F&uuml;rstensaal zum franz&ouml;sischen Schloss mit traumhaften Sph&auml;ren zwischen Licht und Schatten wird.</span><span style="font:17px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#339999;"><br /></span><span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#535353;"><br /></span><span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;">Wie eine Lichtgestalt wirkt die hell gekleidete M&eacute;lisande (Tina L&ouml;nnmark) mit ihren blonden Haaren und ihrem hellen und dennoch weichem Sopran. Vor Angst erstarrt trifft sie auf Golaud (Christian Backhaus), der auf der Jagd ist und mit seinem schwarzen Ledermantel wie ein Gegenpol zu ihr wirkt. Die beiden Solisten L&ouml;nnmark und Backhaus schaffen es dennoch, eine Chemie zwischen ihren Charakteren entstehen zu lassen, sp&auml;testens, wenn M&eacute;lisande den ihr gegen&uuml;ber knienden Golaud anleuchtet. Doch es ist dessen Halbbruder Pell&eacute;as (Kevin Dickmann) der M&eacute;lisandes Herz wirklich h&ouml;her schlagen l&auml;sst. (&hellip;) Das Spiel zwischen der hellen M&eacute;lisande und der Finsternis im Schloss Allemonde, wo die meiste Handlung stattfindet, hat Enke Eisenberg raffiniert umgesetzt. Bilder von Gisela Wei&szlig; (&hellip;) greifen die Symbolik des Dramas des Belgiers Maurice Maeterlinck auf. <br /><br />(&hellip;) Andr&eacute; Hammerschmied, der musikalische Leiter der Schlossfestspiele, f&uuml;hrt diese Durchsichtigkeit in seiner Fassung aus. Begleitet von einem Kammerensemble, bestehend aus Fl&ouml;te, Oboe und Fagott, spielt Hammerschmied am Fl&uuml;gel fast die komplette Oper hindurch. (&hellip;) Die Gef&uuml;hle werden &uuml;ber die Musik und das Schauspiel der S&auml;nger transportiert, die allesamt mit hervorragenden und kr&auml;ftigen Stimmen gl&auml;nzen.  (&hellip;)<br /><br />Auch in ihrer sechsten Inszenierung in Marburg zeigt Enke Eisenberg ein feines Gesp&uuml;r f&uuml;r die Architektur des Schlosses. (&hellip;) Das Publikum feierte das Ensemble mit einem langen, jubelnden Applaus f&uuml;r die gelungene, moderne und atmosph&auml;risch stimmige Inszenierung dieser oft &uuml;bersehenen Oper. (&hellip;) </span>]]></content:encoded></item><item><title> Der Weg zur ewigen Geliebten</title><dc:creator>enke_eisenberg@gmx.de</dc:creator><dc:subject>pressestimmen</dc:subject><dc:date>2011-10-07T19:24:41+02:00</dc:date><link>https://www.musikregietheater.de/presse/presse.html#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">https://www.musikregietheater.de/presse/presse.html#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#0099CC;">Gefeierte Eisenberg-Inszenierung &bdquo;La Traviata&ldquo; in Nordhausen</span><span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#339999;"><br /><br /></span><span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;">Was f&uuml;r ein Jubel! Giuseppe Verdis Meisterwerk &bdquo;La Traviata&ldquo; (1853) erlebte in der Inszenierung von Enke Eisenberg (Originalsprache mit &Uuml;bertiteln) am Theater Nordhausen seine Premiere. (...) Regisseurin Enke Eisenberg sp&uuml;rt der Zeitlosigkeit dieser Handlung sowohl im Generationskonflikt wie auch im allt&auml;glichen Voyeurismus der Gesellschaft nach, die ihre Nase sensationsheischend an jedes Elend dr&uuml;ckt. Ihre Regiearbeit ist genau und unmissverst&auml;ndlich. Sie zeichnet die Charaktere fein und detailliert bis in die kleinste Geste. Opfert sich Violetta wirklich oder inszeniert sie ihre Unsterblichkeit? Dieser Frage geht die Regisseurin im floralen Ambiente des ausklingenden Jugendstils (B&uuml;hne, treffender ging nicht: Wolfgang Kurima Rauschning und Kost&uuml;me Elisabeth Stolze-Bley) nach. (...) Dass sie damit den Publikumsgeschmack traf bezeugten stehende Ovationen am Ende.<br /></span>]]></content:encoded></item><item><title> Mut und Verzweiflung eine Stimme gegeben</title><dc:creator>enke_eisenberg@gmx.de</dc:creator><dc:subject>pressestimmen</dc:subject><dc:date>2005-11-29T09:02:09+01:00</dc:date><link>https://www.musikregietheater.de/presse/presse.html#unique-entry-id-3</link><guid isPermaLink="true">https://www.musikregietheater.de/presse/presse.html#unique-entry-id-3</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#0099CC;">&bdquo;Briefe des van Gogh&ldquo;: Oper mit Tiefgang im Theater Nordhausen</span><span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#339999;"><br /></span><span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /></span><span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;">Das ist nichts f&uuml;r den harmoniebedachten Opern-Normalverbraucher! F&uuml;r den offenen, den gern auch (nach)denkenden Geist ist Enke Eisenbergs Inszenierung der Mono-Oper &bdquo;Briefe des van Gogh&ldquo; eine Spitzenleistung in Ton, Bild und Regie. <br />(...) Das ganze Theater unterm Dach ist B&uuml;hnenbild an diesem Abend. Die Grenze zwischen Akteur und Publikum ist  aufgehoben, das Publikum ist Teil der Handlung, der Ausstattung. (...) &bdquo;Wird hier gespielt oder kann man sich setzen?&ldquo;, fragt ein Gast. B&uuml;hnenbildner Wolfgang Kurima Rauschning zuckt mit den Schultern. Bald wei&szlig; jener Herr, dass an diesem Abend jeder ein Mitspieler ist. <br />(...) Die junge Regisseurin Enke Eisenberg und B&uuml;hnenbildner Wolfgang Kurima Rauschning schufen eine intelligente Inszenierung von gro&szlig;er Symbolkraft. Niemand kann sich den Geschehnissen entziehen, er steckt ganz tief drin. (...)Eigentlich m&uuml;sste, nein , m&ouml;chte man sich dieses Werk, f&uuml;r das mir nur ein &bdquo;Bravo&ldquo; einf&auml;llt, von jedem Platz aus ansehen.<br /></span>]]></content:encoded></item><item><title> Unterhaltend und durchdacht</title><dc:creator>enke_eisenberg@gmx.de</dc:creator><dc:subject>pressestimmen</dc:subject><dc:date>2006-03-23T20:57:06+01:00</dc:date><link>https://www.musikregietheater.de/presse/presse.html#unique-entry-id-2</link><guid isPermaLink="true">https://www.musikregietheater.de/presse/presse.html#unique-entry-id-2</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#0099CC;">Kammeroper K&ouml;ln spielte Mozarts Zauberfl&ouml;te f&uuml;r die Volksb&uuml;hne</span><span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; font-weight:bold; "><br /></span><span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /></span><span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;">Schr&auml;g, schrill und frech pr&auml;sentierte die Junge Kammeroper K&ouml;ln am Dienstag und Mittwoch Mozarts &bdquo;Zauberfl&ouml;te&ldquo; im ausverkauften Saalbau. (...) Tolle Stimmen, wundersch&ouml;ne Duette, ein gut abgestimmtes Ensemble und eine mutige, freche Inszenierung in einem stimmigen B&uuml;hnenbild machen &bdquo;Die Zauberfl&ouml;te&ldquo; zu einem modernen Opernerlebnis.<br />Als gelungen und bis in den letzten Winkel durchdacht erweist sich Eisenbergs Inszenierung  und hat es noch dazu in sich: Es w&auml;re t&ouml;richt, einen auf den ersten Blick lustige Inszenierung der wohl ber&uuml;hmtesten und meistgespielten Mozartopern rein auf ihren Unterhaltungswert zu reduzieren, denn Enke Eisenberg klischiert intelligent mal mehr mal weniger subtil das in der &bdquo;Zauberfl&ouml;te&ldquo; dokumentierte Geschlechterverh&auml;ltnis und die Frauenrolle seit dem 18. Jahrhundert. Die Inszenierung macht deutlich: In dieser Oper findet das eigentliche Leben in den klassischen Geschlechterrollen statt. Eisenbergs  Inszenierung sch&auml;rft den Blick f&uuml;r den offenen Chauvinismus des zu allen Zeiten popul&auml;ren Kulturereignisses &bdquo;Zauberfl&ouml;te&ldquo;.</span>]]></content:encoded></item><item><title> Barockoper in englischer Sprache erwies sich als Gl&#xfc;cksgriff</title><dc:creator>enke_eisenberg@gmx.de</dc:creator><dc:subject>pressestimmen</dc:subject><dc:date>2004-02-25T11:49:47+01:00</dc:date><link>https://www.musikregietheater.de/presse/presse.html#unique-entry-id-1</link><guid isPermaLink="true">https://www.musikregietheater.de/presse/presse.html#unique-entry-id-1</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#0099CC;">Das Ensemble &bdquo;Cosi facciamo&ldquo; bescherte unter der Regie von Enke Eisenberg dem theater itzehoe einen &bdquo;Hochkar&auml;ter&ldquo;<br /></span><span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; font-weight:bold; "><br /></span><span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;">Nach diesem Theaterabend wird man den Namen des Ensembles &bdquo;cosi facciamo&ldquo; nicht vergessen. (...) konzeptionell durchdachtes, fein nuanciertes und handwerklich auf h&ouml;chstem Niveau stehendes Theaterspiel fand hier die begeisterte Zustimmung des Publikums. (...) Vielmehr macht Frau Eisenbergs Regie hier mit allen Mitteln des Theaters die Erfahrung der Unsterblichkeit des Geliebten sinnlich wahrnehmbar, diese Szene geht unter die Haut. Vor allem, als die Scheinwerfer langsam ins Publikum blenden, wird klar, dass diese uralte Geschichte im Hier und Jetzt spielt.<br />Die Regie aktualisiert aber nicht plump-plakativ, sondern am&uuml;sant-hintersinnig, geradezu philosophisch geschickt. (...) Viel mehr halfen (beim Verst&auml;ndnis des englischen Originaltextes) die inzenatorischen Ideen und das Spiel der f&uuml;nf Figuren auf der B&uuml;hne. Selbst die Musik wurde zur sprechenden Hilfe, weil das B&uuml;hnengeschehen trotz allen Tempos w&auml;hrend der da-capo-Arien immer neue Z&auml;suren und Verst&auml;ndnishilfen bot, sei es im pantomimischen Freeze der Figuren, sei es im Kost&uuml;m oder in der Maske. <br />Fazit: Theaterchefin Dr. Mechthild Hobl-Firedrich ist ein Gl&uuml;cksgriff gelungen, dem dem theater itzehoe einen k&uuml;nstlerischen Hoch-Kar&auml;ter bescherte. Dierser lebte von der Spannung zwischen dem musikalisch Historisierenden und dem inszenatiorisch Aktualisierenden. </span>]]></content:encoded></item><item><title> Unscheinbarer Singvogel erobert Kaiser und Kinder</title><dc:creator>enke_eisenberg@gmx.de</dc:creator><dc:subject>pressestimmen</dc:subject><dc:date>2009-06-29T21:08:03+02:00</dc:date><link>https://www.musikregietheater.de/presse/presse.html#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">https://www.musikregietheater.de/presse/presse.html#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#0099CC;">&bdquo;Chinesische Nachtigall&ldquo; war der Star des jungen Publikums im Festspielhaus </span><span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#99FFFF;"><br /></span><span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /></span><span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;">Dunkel war es - und ungewohnt: man durfte auf der B&uuml;hne sitzen, genauer auf dem B&uuml;hnenboden, wenn man noch ein Kind war. Damit waren die jungen Besucher der Kinderoper &bdquo;Die chinesische Nachtigall&ldquo; ganz nahe an den Schauspielern dran. Die Urauff&uuml;hrung der Kinderoper inszeniert vom Ensemble der &bdquo;Jungen Kammeroper K&ouml;ln&ldquo;, war die Hauptattraktion des Kindertags im Baden-Badener Festspielhaus. (...)<br />Die Nachtigall war aber nicht so einfach zu finden. Erst als Eltern und Kinder in das Suchlied mit einstimmten und sogar einen Kanon wagten, &ouml;ffnete sich der eiserne Vorhang. Aus dem gr&uuml;n angestrahlten Zuschauerraum/Wald schallten liebliche T&ouml;ne. (...)<br />Gereckte H&auml;lse, aufgerichtete Kinderoberk&ouml;rper - ganz sch&ouml;n gruselig fanden die jungen Zuschauer Patrick Kramar, der in die Rolle des wei&szlig; gewandeten Todes schl&uuml;pfte. (...)<br />In letzter Sekunde rette die Nachtigall den Kaiser. Der kam zur Einsicht, wie unrecht er dem kleinen Vogel getan und seinen wahren Wert nicht erkannt hatte. &bdquo;Wer aus tiefster Seele singt, kommt der Wahrheit nah. Wer mit seinem Herzen h&ouml;rt, sieht die Welt ganz klar.&ldquo; So lautet das Fazit, mit dem die Kinderoper in rauschendem Applaus und Fu&szlig;getrappel endete.<br /></span>]]></content:encoded></item></channel>
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